Regelfrage der Woche

Eine Spielerin bemerkt beim Einnehmen der Standposition, dass eine etwa einen Meter entfernte Schachtabdeckung sie in ihrem Blickfeld stört. Sie will straflos Erleichterung von diesem Hemmnis nehmen. Ihre Mitbewerber meinen, dass das nicht zulässig sei. Wer hat Recht?

Diese Antwort ist falsch, zumindest wenn nicht auch die Lage des Balles, der Stand oder der Raum des beabsichtigten Schwunges durch die Schachtabdeckung behindert sind.

Straflose Erleichterung von einem Hemmnis gibt es nach Regel 24 nur, wenn die Lage des Balls, der Stand oder der Raum des beabsichtigten Schwungs unmittelbar beeinträchtigt sind. Ansonsten bleibt der Spielerin nur die Möglichkeit, den Ball für unspielbar zu erklären und mit einem Strafschlag nach der Regel für den unspielbaren Ball weiter zu spielen.

Das ist richtig, zumindest wenn nicht auch die Lage des Balles, der Stand oder der Raum des beabsichtigten Schwunges durch die Schachtabdeckung behindert sind.

Straflose Erleichterung von einem Hemmnis gibt es nach Regel 24 nur, wenn die Lage des Balls, der Stand oder der Raum des beabsichtigten Schwungs unmittelbar beeinträchtigt sind. Ansonsten bleibt der Spielerin nur die Möglichkeit, den Ball für unspielbar zu erklären und mit einem Strafschlag nach der Regel für den unspielbaren Ball weiter zu spielen.

Straflose Erleichterung von einem Hemmnis gibt es nach Regel 24 nur, wenn die Lage des Balls, der Stand oder der Raum des beabsichtigten Schwungs unmittelbar beeinträchtigt sind. Ansonsten bleibt der Spielerin nur die Möglichkeit, den Ball für unspielbar zu erklären und mit einem Strafschlag nach der Regel für den unspielbaren Ball weiter zu spielen.